Wie ein Sechser im Lotto! Begeisterte Stimmen nach Bezug unserer Neubauten in Rahlstedt und Farmsen

Unsere neuen Familienwohnungen in Rahlstedt
Barrierefreie Wohnungen in der Wohnanlage "Berner Au" in Farmsen
Nicht nur Ehepaar Krämer war bei der Übergabe ihrer neuen Wohnung in der Wohnanlage in Farmsen überglücklich...
... auch Familie Rehders freute sich riesig über ihr neues Zuhause in Rahlstedt.

Kurz vor Weihnachten war es soweit: Sowohl unsere Wohnanlage in Farmsen als auch unsere 22 familiengerechten Wohnungen in Rahlstedt konnten endlich bezogen werden. Ein Moment, auf den viele Mitglieder teilweise Monate hingefiebert haben. Wie geht es ihnen jetzt, nachdem die Kartons ausgepackt sind? Haben sie sich eingelebt? Wir wollten es genau wissen und fragten nach.

Mit dem Bezug einer neuen Wohnung beginnt oft auch ein neuer Lebensabschnitt. Ganz besonders trifft das auf unsere Bewohner in der Wohnanlage Berner Au zu. Schon lange vor ihrem Einzug sahen sie den barrierefreien Neubau als ihr Altersdomizil an, das sie nicht mehr verlassen wollen. Seit November leben sie nun in Farmsen. Hat sich an ihrer Meinung etwas geändert?

„Im Gegenteil! Für uns ist es wie ein Sechser im Lotto“, sagt Gerda Zemelka so begeistert, dass man ihr das „schöner wohnen kann man gar nicht“ absolut abnimmt. Mitte November zogen sie und ihr Mann Karl-Heinz Passau nach Farmsen und verließen damit nach 39 Jahren ihr Zuhause in Rahlstedt. Die Umgewöhnung fiel ihnen dennoch leicht. Die Wohnung und die Gegend: Allein das sei schon so perfekt, dass sie nichts vermissen. „Dazu kommen aber auch noch die Nachbarn“, erklärt Gerda Zemelka, die mit zwei weiteren Bewohnerinnen gleich die Organisation des Kaffeenachmittags im Gemeinschaftsraum übernommen hat. „Wir haben sehr schnell nette Kontakte geknüpft. Es macht einfach Spaß, hier zu leben!“

Leben, nicht nur wohnen: Das ist eben der kleine feine Unterschied, auf den es ankommt. „Natürlich sind die Vorteile, die das Haus bietet, auch entscheidend“, räumt Gerhard Hoyer ein, der sich mit seiner Frau Ursula für eine 2,5-Zimmer-Wohnung entschieden hat. In diesem Punkt stimmt in seinen Augen aber ohnehin alles. „Da es ein Niedrigenergiehaus ist, haben wir immer eine sehr stabile Temperatur von etwa 21 Grad Celsius, die Wohnungen sind gut geschnitten und barrierefrei, also leicht zugänglich. In unserem Alter – ich bin Anfang 80, meine Frau etwas jünger – sind solche Merkmale von Bedeutung, denn wer weiß, wie lange man noch ohne Hilfe zurechtkommt.“

Das ganz große Plus sieht der langjährige Mitgliedervertreter, Herr Hoyer aber in den Extras. „Die Möglichkeit der ambulanten Pflege, das Notrufsystem und das Veranstaltungsprogramm, das langsam aufgebaut wird – das kostet zwar mehr Geld, ist aber vor allem für Alleinstehende sehr, sehr wichtig.“

Nicht nur für sie, finden Lilly und Klaus Krämer. Denn gerade auch aufgrund dieser Extras haben sie sich um eine Wohnung in unserer neuen Seniorenwohnanlage bemüht. 45 Jahre lang lebten sie in Billstedt, suchten aus gesundheitlichen Gründen aber schon länger nach einer anderen, altersgerechteren Wohnung. Etwas Passendes war nie dabei – bis ihnen ein Freund von unserem Neubau-Projekt erzählte. „Wir sind so happy hier“, sagt Lilly Krämer. „Die Wohnung ist hell, freundlich und ruhig, die Dachterrasse groß genug und die Nachbarn nicht nur unglaublich nett – man hilft sich gegenseitig, und das macht es aus.“ Der hörbare Enthusiasmus des Paares hat dabei schon seine Kreise gezogen. „Vor kurzem haben uns ehemalige Nachbarn und Freunde besucht“, verrät Lilly Krämer vergnügt, „die Wohnanlage selbst hat sie schon beeindruckt. Als wir dann aber erzählten, wie schön es hier ist, wollten sie sich gleich um eine Wohnung bewerben.“

Wenige Kilometer weiter in Rahlstedt trafen wir auf ebenso begeisterte Stimmen. Auch wenn einige unserer Mitglieder dort den Umzug noch nicht ganz hinter sich gelassen hatten. „Wir sind am 15. Dezember hier eingezogen“, verriet Matthias Rehders. „Weihnachten haben wir deshalb etwas anders gefeiert als gewohnt.“ Ausnahmsweise mit künstlichem Tannenbaum, dennoch konnten er und seine Frau Stephanie ihre Traumwohnung schon genießen – und so manche Momente staunen. „Es ist alles sogar noch besser, als wir uns vorgestellt haben.“

Julia Deutschmann und ihr Lebenspartner ließen dagegen uns staunen, denn: „Wir sind zur Schlüsselübergabe mit dem Umzugswagen gekommen“, erzählt sie lachend. Doppelte Miete wollten sie nicht zahlen und setzten deshalb alles auf eine Karte. „Die ersten zwei Nächte waren wir ganz allein im Haus, denn die meisten Nachbarn sind am darauffolgenden Wochenende und später eingezogen.“

Darunter auch Maria Groß und Johannes Bartels mit ihrer dreijährigen Tochter, die schon vier Wochen nach dem Umzug sagen konnten: „Uns gefällt es sehr gut und wir haben uns auch schon gut eingelebt.“ Keine Selbstverständlichkeit, schließlich lebten sie zehn Jahre in Niendorf, danach einige Zeit in Jenfeld und entdecken Rahlstedt jetzt ganz neu für sich. Aber: „Zum einen wollten wir ohnehin an den Stadtrand ziehen“, so Johannes Bartels, „zum anderen haben wir hier eine sehr nette Hausgemeinschaft.“ Alle sind ungefähr im gleichen Alter, die meisten haben Kinder. „Da kommt man sowieso schnell in Kontakt. Da aber auch noch alle fast am gleichen Tag eingezogen sind, kam man sogar noch schneller ins Gespräch.“

Dabei waren sich nicht nur alle sympathisch, sondern auch einig, dass ihre Erwartungen im Großen und Ganzen übertroffen wurden. „Im Vorfeld konnten wir die Badfliesen und den Fußbodenbelag selbst aussuchen, die Arbeitsplatte in der Küche ist aus Granit und dann ist das Haus so gut gedämmt, dass ich momentan ständig schwitze. Das kenne ich sonst gar nicht“, erzählt Julia Deutschmann. Für die Eltern im Haus hat die Dämmung noch einen weiteren Vorteil. „Man hört überhaupt nichts“, beschreibt Johannes Bartels. „Selbst Silvester. Hier wurden wirklich viele Böller und Raketen gezündet, unsere Kleine schlief aber ganz friedlich durch. Wir können also wirklich sagen: Wir fühlen uns richtig wohl.“ Oder wie es die Nachbarnin Julia Deutschmann ausdrückt: „Ich fühle mich immer noch ein wenig erschlagen von so viel Luxus.“

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