Komm spielen!

Atemberaubend: Der historische Marienplatz im Herzen der Stadt.
Einladend: Die Gästewohnung bietet Platz für bis zu sechs Personen.
Verlockend: In Nullkommanix ist man in der Schweiz, Österreich und Liechtenstein.

Schätzen Sie mal: Wie viele Gesellschaftsspiele haben Sie zu Hause? Und wie viele kommen aus Ravensburg? Ganz sicher mindestens eins. Schließlich ist dort einer der größten Spieleverlage Europas beheimatet. Ist Ravensburg damit ein Kinderparadies? Nicht nur, aber auch! Davon können Sie sich jetzt bei unserem neuen GäWoRing-Partner, dem Bauund Sparverein Ravensburg, überzeugen.

Ravensburger: Diesen Namen kennt nicht nur in Deutschland jedes Kind. Seit mehr als 130 Jahren steht er für pures Spielvergnügen und machte den Namen der Stadt über alle Landesgrenzen hinaus bekannt. Heute nennt sich Ravensburg selbst „Stadt der Spiele“ und setzt dieses Versprechen mit vielen schönen Ideen und Aktionen konsequent um:

In der Oberstadt beispielsweise steht ein blauer Riesen-Spielkegel – ein Wahrzeichen der Stadt und beliebtes Fotomotiv. Auf dem Marienplatz ist eine Outdoor- Variante des Klassikers „Memory“ zu finden und in Dutzenden Restaurants und Cafés die „Ravensburger Kinderkiste“, mit gut 20 Spielen, Puzzles und Kinderbüchern. Einen wirklich unterhaltsamen Einblick in die Geschichte des Unternehmens bietet das Museum Ravensburger mitten in der City, Spielspaß ohne Ende der große Freizeitpark knapp zehn Kilometer außerhalb der Stadt. Und wem das noch nicht reicht, kommt am letzten Sommerferien-Wochenende zurück. Dann verwandelt sich die Altstadt in eine riesige Spielemeile.

Das bringt alles einen Heidenspaß. Ravensburg allein auf Spiele zu reduzieren, wird der Stadt aber nicht gerecht. Immerhin reicht die Geschichte der schwäbischen Kreisstadt bis in die Jungsteinzeit zurück, die erste Blütezeit erlebte sie im Spätmittelalter.

Davon zeugen heute noch das Museum Humpis-Quartier – eins der besterhaltenen Patrizierhaus-Ensembles der Region – die zahlreichen Türme und Stadttore und natürlich die Altstadt. Liebevoll restauriert wird sie Historiker gleichermaßen begeistern wie Shopping- und Kneipen-Fans. Denn in den altehrwürdigen Gemäuern reiht sich eine Boutique an die nächste und wird nur unterbrochen von Cafés und Lokalen, die mit regionalen Köstlichkeiten locken. Im Dreiländer-Eck wird aus dem Päuschen somit schnell ein kulinarischer Trip nach Österreich, Liechtenstein oder in die Schweiz, der Appetit auf einen Ausflug macht...

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